
Verantwortung teilen
Coaching und Delegation: Ein Fachkonzept als Entwicklungsaufgabe
Ein Fachkonzept als Anlass, meinen Product Owner zu unterstützen und ihm die Einführung mit Kunde und Team zu überlassen.

Drei Geschichten über Menschen, Entscheidungen und gute Software.

Verantwortung teilen
Ein Fachkonzept als Anlass, meinen Product Owner zu unterstützen und ihm die Einführung mit Kunde und Team zu überlassen.

Entscheidungen verständlich machen
Wie aus einer technischen Frage eine Investitionsentscheidung wurde – und warum dafür mehr als eine gute Architektur nötig war.

Den Nutzen hinterfragen
Eine zusätzliche Excel-Spalte klingt nach einer einfachen Aufgabe. Das eigentliche Problem lag woanders.
Ich bin Florian Sperber und leite Softwareentwicklung. Hier halte ich fest, was ich beim Entwickeln von Software und beim Führen von Teams lerne – welche Entscheidungen sich bewähren und was ich heute anders machen würde. Eigene Projekte geben mir dabei immer wieder eine andere Perspektive.

Raus aus dem Operativen: Wie ich meine Product Owner mit Coaching und Delegation entwickle und warum diese Führungsarbeit Zeit braucht.

Das Spiel gab es schon, bevor es ein iOS-Projekt wurde. Warum ein Port die dankbarste Aufgabe für einen KI-Assistenten ist

Ich führe beruflich einen KI-Assistenten ein und kannte ihn eigentlich nur aus Zusammenhängen, in denen nichts kaputtgehen darf. Also habe ich mir ein eigenes Labor gebaut. Auf eigene Rechnung.

Unser erstes Team-Offsite für dieses Jahr steht an. Ein Wort ist allerdings in diesem Satz neu: erstes. Bisher haben wir einmal im Jahr ein Team-Offsite durchgeführt und den Fokus auf Weiterbildung gelegt. In 2026 ändert sich das Format etwas und wir werden 4 Offsites durchführen, jedes Quartal eines. Warum das überhaupt nötig ist Vor einigen Jahren war unser SWE-Bereich überschaubar. Sieben Entwickler, kurze Wege, man lief sich über den Weg. Informationen kamen von selbst an. Entscheidungen wurden kurz besprochen, weil der Weg zum Kaffeautomaten schon ausreichte.

Vor einem Jahr habe ich angefangen, Claude Code in meinem Entwicklungsalltag zu nutzen. Die ersten Versuche mit Sonnet 4.5 waren schon sehr beeindruckend, oft hat sich das Ergebnis aber als nicht nutzbar bei komplexeren Problemen erwiesen. Der Sprung zu Opus 4.6 vor ein paar Wochen war dann aber ein riesen Sprung. Jetzt fühlte sich Claude Code so gereift an, dass ich es auch in meinem Bereich einsetzen wollte. Wie aber führe ich speziell dieses Werkzeug in ein bestehendes Team ein, ohne dass es sich anfühlt wie ein Fremdkörper, vor allem da es die Art und Weise der Entwicklungstätigkeit so nachhaltig beeinflusst?